September 2, 2011 82

Ende!

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Leider haben Michi und ich uns verkracht (es geht darum, dass ich keine hässliche Facebook Seite haben möchte, wohingegen Michael das für den neusten heißen Scheiß hält, ohne den es nicht möglich ist einen Podcast zu machen die ganze Schlammschlacht gibt es – oh Ironie! – auf eben jener Facebook Seite), sodass es keine weiteren Folgen dieses Podcasts mehr geben wird.

Ich wurde aber gebeten, die Seite noch mal online zu stellen, damit man sich eventuell alte Folgen runterladen kann (wofür auch immer).

Machts gut und danke für den Fisch!

One more thing: die letzte Folge, ohne Notizen und Titel gibt es, gibt es unten.

Update: Chris Zim hat Shownotes gebaut, wofür man ih hier flattrn kann. Und sollte.

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82 Responses to “Ende!”

  1. anonymous says:

    glaube die facebook sache hat das fass einfach nur zum überlaufen gebracht. man hat schon gemerkt, dass max und mspro irgendwie nich ganz kompatibel sind. is ja an sich nich immer unbedingt was schlechtes und kann auch zu spannenden gesprächen führen. aber wenns denn irgendwie viel zu oft so endet, dass es fast in einen streit ausartet und man das thema ohne abschluss wechseln muss, damit es nicht noch schlimmer wird, denn funktioniert das auf dauer auch nicht. und dann machts auch keinen spaß mehr, zuzuhören. mir ist es zum ende hin öfter mal so gegangen. auch wenn ich max immer verstehen konnte, wenn er mspro widersprechen musste, ist das halt ab nem bestimmten punkt auch nichtmehr wirklich unterhaltsam. ich glaube das passt auf dauer bei euch beiden einfach nich. zumindest nich in nem podcast, der kein wirkliches thema hat und wo man die möglichkeit hat, sich wegen jedem scheiß thema in die haare zu kriegen ^^ hoffe ihr könnt da bald irgendwie wieder drüber lachen und euer persönliches verhältnis leidet nich zu sehr drunter :) war nen schönes projekt, zum ende hin hat man gemerkt,d ass es nichmehr passt und jetzt ist es vorbei. und trotzdem wars halt nur nen podcast :)

  2. Tharben says:

    Verdammt. Ich hatte mir meinen Kommentar so schön zurecht gelegt, Wort für Wort, aber so hat es keinen großen Wert mehr. Mir tut es leid, denn ich habe euch beide gerne gehört, trotz, nun ja, steigender Diskrepanz zwischen meiner Wahrnehmung und der von mspro.

    @343max MM hatte ich mal gehört, die ersten Folgen. War auch ganz nett, aber Apple ist halt nicht meine Religion. Deswegen ist mein Interesse an MM eingeschlafen.

    Nur, ich mag nicht gerne auf dich als Podcaster verzichten. Warum fragst du nicht mal Linus Neumann? Ich finde, dass er eine sehr gute Podcaststimme hat, dass er ganz gut formulieren kann, außerdem scheint er Apple zu mögen, falls das ein Kriterium sein sollte, und er hat als netzpolitil.org-Blogger sicherlich einen guten Überblick über aktuelle Netzthemen.

    PS: Eigentlich wollte ich schreiben: Mich beeindruckt das Maß an Geduld, das Max für den amtierenden deutschen Meister im Schwurbeln aufbringt. Michis Argumente werden immer flacher. Man sieht mich im ÖPNV fast nur noch mit dem Kopf schütteln, sobald mspro wieder mal das Wort an sich reißt, um seine Plattitüden zum Besten zu geben.

  3. Kaligule says:

    Das ist jetzt aber nicht euer ernst oder? Jetzt bewegt mal eure Hintern und einigt euch darüber, wie dieser Podcast weitergehen kann!

  4. ploerre says:

    Vielen Dank für Eure bisherige Arbeit und vielen Dank, daß ihr die Seite wieder on gestellt habt. Depublizieren ist nämlich der Teufel.

    Eure Gespräche waren in der Regel sehr unterhaltsam und kurzweilig. Bis auf die letzte habe ich eigentlich alle immer am Stück durchgehört, teilweise auch live. Es gab immer viel zum Nachdenken und auch oft viel zum inneren Gegenreden, denn nicht immer war ich einer Meinung mit Euch (insbesondere Michael).

    Man hat zum Schluß schon gemerkt, daß das wohl nicht mehr passt, denn ihr habt es oft nicht mehr geschafft, ein Thema rund abzuschließen – trotz divergenter Meinungen, sondern ihr habt immer öfter deutlich abgewürgt, bevor ihr Euch beginnt, anzuschreien.

    Und wenn jemand in einer Diskussion nur noch trollt und provoziert (Beispiel MsPro und das Thema Lärmbelästigung bei Stadtbewohnern) dann merkt man schon, daß es nicht um die Diskussion geht, sondern ums gegenreden.

    Will sagen: Hinter der Fassade hat’s gekocht, das war deutlich zu spüren.

    Alles hat einmal ein Ende.. schön wars, auf wiederhören.

  5. stefle says:

    War mein Lieblingspodcast, gerade wegen mspros “Geschwurbel”. mspro bringt manchmal Zusammenhänge, auf die man micht so leicht kommt, die aber nach einiger Überlegung sehr viel Sinn machen. Und mich hat auch immer fasziniert, wie er es mündlich rüberbringt. Insofern schade, wenn es da künftig nur noch Blogbeiträge gäbe.

    Irgendwie glaub ich’s ja noch nicht ganz.

    Eure “Streitereien” waren zwar manchmal durchaus krass, aber irgendwie war das trotzdem immer spannend und für die Diskussion gewinnbringend, weil ihr beide gut argumentiert habt. Ihr habt euch da ganz gut ergänzt.

    Denn … bis zum hoffentlich baldigen Comeback.

  6. [...] Die schlechte Tonqualität 00:07:50 Danke Xenim 00:08:40 Am Baggersee 00:18:55 Rücksichtnahme (Podcast) und Untermieter 00:21:50 craigslist.org 00:25:35 Attik als Tramper 00:32:30 Peters Papa war ein [...]

  7. Hyperkeks says:

    Mal zu einem der Themen im Podcast:

    „Feiern hat Vorfahrt“ ist natürlich ein dämlicher Claim. Trotzdem: wer in der Stadt lebt muss mit den Nachteilen der Stadt umgehen können. Wir finden ja auch toll, das unsere Stadt so beliebt ist, oder? Dann müssen wir auch mit den feiernden Touri-Horden umgehen können.

    Und warum muss es wegen Lärm Gesetze geben? Ich finde es zum kotzen, das in Berlin inzwischen auch schon im Sommer um 23 Uhr die Leute in den Cafes von der Straße vertrieben werden, weil die Anwohner damit ein Problem haben. Mitten in Kreuzberg. Sorry, aber ja: wer da hin zieht, muss damit klar kommen das da bis Nachts etwas los ist.

    Aber es braucht dafür auch keine Gesetze, Max. Geh einfach zu dem Vermieter der Party-Wohnung und sag ihm, das er es nicht übertreiben soll. Sowas kann man auch auf einer direkteren und menschlicheren Ebene klären. Aber nein, in Deutschland rufen wir eher die Polizei, oder schreien nach Gesetzen.

  8. Hyperkeks says:

    Btw – die Beschwerden bzgl. Lärmbelästigung treffen auch ganz entspannte, ruhige Kieze ohne Touris, wo man dann an schönen Sommerabenden von öffentlichen Räumen vertrieben wird, einfach, weil die Gastwirte nicht die Polizei im Haus haben wollen.

    Und die Gentrifizierung hat noch ganz andere Probleme, als nur Lärmbelästigung. Wenn euch das zu dem Thema als erstes einfällt, geht es euch eindeutig zu gut. Viele Leute müssen aus ihren Kiezen nicht wegziehen, weil es zu laut wird, sondern weil ihre Mieten unbezahlbar werden, für die Leute die da aufgewachsen sind. Weil im Immobilienbereich abartige Sachen passieren. Das sind die Sachen, denen ein Wowereit sich mal annehmen sollte und in deren Kontext seine Aussage absolut herablassend wirkt.

  9. 343max says:

    @hyperkeks: Das mit zum Vermieter gehen wird so leicht nicht sein: zum einen muss man ja erst mal rausbekommen, wer denn überhaupt der Vermieter ist. Dann muss man ihn erreichen, mitten in der Nacht. Und was soll der dann machen?

    Natürlich braucht man Gesetze zum Lärmschutz. Wenn man jedes Gesetz das auch mal falsch oder zu strikt ausgelegt wird gleich abschaffen würde, dann gäbe es keine Gesetze mehr.

  10. teiler says:

    Es hat wohl keinen Sinn mehr diese abstrusen Streit schlichten zu wollen. Die wenigsten Partnerschaften halten nun mal bis in alle Ewigkeit. Eure war kurz und voller Gegensätze, aber für uns Hörer umso spannender. Ich bedanke mich für die vielen einsichtsreichen Stunden, die ihr mir beschert habt. Ich hoffe man hört euch beide auch ins Zukunft irgendwo. Macht’s gut, und danke für all den Fisch!

  11. Johannes says:

    Schade! Team Max FTW!

  12. Paul says:

    hurr durr kindergarten

  13. Hyperkeks says:

    Max, wer da vermietet, das lässt sich schon herausfinden. Und ich meine nicht, das du dann Nachts da vor der Tür stehen sollst, sondern das der Vermieter einfach weiß, das er seine Nachbarn stört und sich ggf. andere Probleme einhandelt, wenn er seine Mieter nicht instruiert ruhiger zu sein.

    Die gute alte soziale Kontrolle kann in solchen Fällen Wunder wirken. Versuch das mal.

    Das Ding mit der Lärmbelästigung wird aber nicht MAL zu strikt ausgelegt, sondern in der ganzen Stadt überall immer. Es ist nicht mehr möglich Abends länger als bis 23 Uhr in Cafe’s draußen zu sitzen. Ich empfinde das als Einschränkung meiner Lebensqualität und absolut lachhaft für eine Stadt, die gerne eine Metropole wäre.

    Meinetwegen kann man das in bestimmten Bereichen ja sogar so machen, aber mitten in Kreuzberg, Mitte, Pberg, Friedrichshain, … ich finde das einfach nur unglaublich. Die Leute, die da jetzt mit ihren Familien leben und ihre Ruhe wollen, sind irgendwann aus ihren Käffern nach Berlin geflohen, weil hier etwas los war. Und jetzt müssen die Kinder früh raus und die Leute sollen gefälligst Rücksicht nehmen.

    Ich lebe mein Leben lang mitten in der Stadt, immer in lauteren Gegenden. Immer mindestens eine Gastronomie unten im Haus, momentan sogar drei. Es war mir sehr selten derart zu laut, das ich nicht schlafen konnte oder mich ernsthaft belästigt fühlte. Menschen schlafen ja auch vor laufenden Fernsehern oder bei Podcasts ein. Ich habe bei diesen überempfindlichen Leuten manchmal den Eindruck, das es weniger der Lärm, sondern das Prinzip ist, was diese Leute da so wurmt und nicht schlafen lässt.

    Wenn mal irgendwas wirklich stört – das kam auch schon vor (war dann aber immer irgendein Nachbar, der seine Frau geschlagen hat oder Nachts laut Musik aufgedreht hatte, o.ä.), dann bin ich da runter gegangen und habe gesagt das ich ein Problem damit habe. Und dann war sofort Ruhe. Und zwar langfristig.

    Also bitte, bevor Polizei gerufen oder Gesetze zitiert werden: Mit den Leuten reden. Hilft eigentlich immer.

    Und wer in die Hotspots der Stadt zieht und da seine Ruhe haben will, den kann man eigentlich nur fortjagen, sorry.

  14. 343max says:

    @Hyperkeks: Du scheinst ein sehr tiefen Schlaf zu haben. Herzlichen Glückwunsch! Dies geht aber nicht allen Leuten so, mir zum Beispiel nicht. Nur weil einige Leute keine Probleme mit Lärm haben, heisst das noch lange nicht, dass es allen so geht. Das man nie irgendwo länger als bis 23 Uhr draußen sitzen könnte, kann ich nicht bestätigen. Ich saß gerade am Sonnabend bis 1 ungestört, um danach noch weiter zu ziehen, um da dann bis um 3 draußen zu sitzen. Und es gibt sehr wohl einen Unterschied, ob man über eine Kneipe zieht und man sich daran stört, dass das am Wochenende überraschenderweise Lärm ist, oder ob man sich eine ruhige Hinterhofwohnung sucht, nur um dann jede Nacht von feiernden Jugendlichen wachgehalten zu werden.

    Mit jemanden wie dir zu diskutieren würde ja offensichtlich schon mal überhaupt nichts bringen, da du ja bereits das Bedürfnis eines Menschen nacht Ruhe als hinreichenden Grund siehst ihn gewaltsam aus Berlin zu vertreiben.

  15. Hyperkeks says:

    Nein, ich habe absolut Verständnis dafür, das man seine Ruhe haben will. Nur bin ich der Meinung, das man das auf einer sozialen Ebene durchsetzen muss. Wenn das nicht geht, bedeutet das, das alle Menschen im Umfeld (Nachbarn, Vermieter) anderer Meinung sind als du. Und dann bist du in deinem Kiez falsch.

  16. Peter Shaw says:

    Schön war, dass ihr stehst den unangenehmen Weg gegangen seit und es kein Podcast auf Kuschelkurs war. Hier wurde geredet! manchmal braucht es halt diesen Reden-Ding. Die Kombination aus euch war stehst interessant und anregend zum nachdenken. Inhalt ohne das stringente Konzept wie beispielsweise “Alternativlos!”.
    Aus wir.muessenreden nahm man stehst Themen mit über die man redete.

    das dies das Ende sein soll, halte ich für eine Lüge! Sollte es wirklich persönliche Probleme zwischen euch geben, holt euch ein Mentor ins Team! Jetzt den bequemen Weg zu wählen und euch aus dem Weg zu gehen ist unter euerm Nivau.

  17. Puddingpulver says:

    Zum Thema Windows Explorer 8 und Design finde ich Ihr habt beide eine sehr eingeschränkte Sicht auf die Materie (wie so oft). Ich habe zum Beispiel mehrere Jahre OSX und Windows benutzt und sehe das beide Systeme Ihre Vor- und Nachteile haben. Was man nicht machen darf ist die beiden Systeme miteinander vergleichen und zu meinen das eine ist besser wie das andere. Für mich sind das unterschiedliche Konzepte und genau das finde ich auch gut, ich brauche kein zweites Windows oder zweites OSX, es ist gut das es beides gibt und das beide Ihre Benutzergruppen ansprechen. Ihr aber scheint OSX so gewöhnt zu sein (was OK ist), dass Ihr kein anderes System und Bedienkonzept mehr akzeptiert und auch nicht mit unvoreingenommenem Blick anschauen könnt.

    Noch eine kleine Bemerkung zum Thema Arbeit und OSX. Zum Arbeiten verwende ich überhaupt kein OSX mehr. Es hat mich doch sehr genervt, dass ich schon nach 2 Minuten ein Terminal brauchte um anständig und effizient Arbeiten zu können, was ich bei Windows 7 nicht brauche. Das ganze sagt aber nichts über OSX oder Windows 7 aus, es sagt nur aus, dass meine Arbeitsweise besser von Windows 7 wie von OSX unterstützt wird.

  18. Annoni Maus says:

    Euer Podcast war, neben Not Safe For Work, mein absoluter Liebling unter den “Laberpodcasts”. Danke für die netten Stunden.

  19. Sebastian says:

    Schon im Podcast fand ich die Diskussion recht facepalmig, weil ihr meiner Meinung nach beide unverbesserlich auf Extrempositionen steht und aneinander vorbeiargumentiert.
    Das Lächerlichste an der Sache ist aber, wie ihr euch über Fefe echauffiert, der mit seinem Binärdenken zu keinem Diskurs fähig sei, und dann bricht euch die Frage über eine Facebook-Page das Genick. Shame on you!

    (Trotzdem danke für 30 unterhaltsame Folgen)

  20. Heino Lukas says:

    Jetzt mal ehrlich: eure infantilen Zickereien sind mir ja scheiß egal, aber eure Hörer haben in der letzten Zeit viel Geld für neues Equipment gespendet. Sie haben in eure Zukunft – zumindest dem Podcast betreffend – investiert. Das ist jetzt dahin. Wegen so einem lapidarem Scheiß?

    Jetzt besitzt ihr noch die Dreistheit die Flattr und sonstigen Spenden-Buttens hier zu lassen? Was soll man davon halten? Nichts!!! Ich hoffe das Ganze stellt sich nicht als Farce heraus, denn in die Scheiße habt ihr euch schon geritten. Schade auch!

  21. Kommentator says:

    Level 2?
    wir. müssenstreiten.de

  22. Okeo says:

    @Max (“warum gabs vor 50 Jahren nicht auch schon diese Windkraftanlagen”)
    Windkraftanlagen sind zwar keine Hochtechnologie an sich (Wind pustet auf Flügel, Welle dreht sich und erzeugt Strom). Sie brauchten als System aber einen längeren Entwicklungsweg (von klein zu groß) bis zu den heutigen Anlagen.
    Hightech sind aber einige der Komponenten wie Getriebe und vor allem die Flügel – rocket science at its best.
    Wegen der Flügel konnte man vor 20 Jahren (und erst recht nicht vor 50 Jahren!) nicht solche Anlagen wie heute bauen.
    Wenn ich mich recht erinnere sind wohl mittlerweile auch die Türme sehr ausgereizt (Höhe Kosten)

  23. yetzt says:

    hurra!

  24. RRR says:

    Habt ihr Schwachköpfe euch mittlerweile wieder vertragen?

  25. skump says:

    soll es das gewesen sein? ich hoffe, nein.
    wegen so einer facebook-seite… ich bitte euch.

  26. Dominic says:

    Servus!
    Wollt mich nur eben bei euch beiden für die ganzen unterhaltsamen Episoden bedanken – war auf jeden Fall immer spannend!

  27. aldo says:

    It all happens for a reason

  28. Holgerbaer says:

    Ihr solltet mal wieder miteinander reden…

  29. christian says:

    fies möppen ;)
    wer’s vll gerade liest:
    https://streams.xenim.de/wir-muessen-reden/wmr032/

  30. [...] sind wir wieder. Der Cliffhanger war einer der härtesten. Wird Max mspro rituell häuten oder wird mspro es vorher schaffen, die [...]

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