April 16, 2010 6

WMR 7: Live von der re:publica

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Einmal im Jahr kommt auch der einsiedlerischste Blogger aus seinem Keller gekrochen, blinzelt mit kleinen Äuglein ängstlich die Sonne an und folgt einem Instinkt, der Älter ist als Twitter und Foursqure zusammen: er macht sich auf die Lange Reise nach Berlin zur re:publica um sich mit seines gleichen zu treffen (und Gerüchten nach mitunter sogar zu paaren, aber Mutmaßungen haben hier nichts verloren).

Natürlich durften da auch @mspro und ich nicht fehlen, und so haben wir uns im Scheinwerferlicht auf der kleinen Bühne im Blauen Saal eingefunden, um miteinander und dem Publikum zu reden.

Es geht um die re:publica, kurz um Apples iAds, Postprivacy und darum, war Mark Zuckerberg mit Rosa von Praunheim gemeinsam hat.

Viel Spaß beim Hören!

Das Foto hat uns @bosch netterweise zur Verfügung gestellt, der sich auf die Bühne geschmuggelt hatte.

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6 Responses to “WMR 7: Live von der re:publica”

  1. qrios says:

    Hat mir gefallen. Hatte nur vergessen Euch das Bier auf den Tisch zu stellen.

  2. [...] (zum Glück nur an den Rand, natürlich fing mein Telefon an zu klingeln, ja, es wurde parallel der Live-Podcast von @343max und @mspr0 aufgezeichnet), viele rothaarige Frauen gesehen, einige davon kennengelernt, mit @bosch und [...]

  3. [...] hab ich in dem dazugehörigen Blog bereits geschrieben, der Livepodcast mit Max, ähh, hört doch einfach selbst. (Bei dieser Gelegenheit sei auch noch mal auf das Twitterbuch hingewiesen, dessen inhaltliche [...]

  4. [...] Vollständigkeit halber: mspro erzählt seinen Eindruck vom Vortrag bei Wir müssen reden (ab 09:50) und setzt ihn in Bezug zu Eisenhowers How to survive a shitstorm. erlehmann 24. [...]

  5. Hyperkeks says:

    „Sozusagen“ ist das lieblingswort von mspro, oder? Einige seiner Gedanken finde ich sehr klug, aber bei vielen habe ich auch den Eindruck das er sich da um Kopf und Kragen redet und die Sachen nicht zuende gedacht hat.

    Aber ich hör euch gerne zu. Weiter so!

  6. [...] und ich mussten wieder reden. Diesmal taten wir es nach langer Zeit wieder live vor Publikum. Keinem besonders großen Publikum, aber dafür einem um so angenehmeren. [...]

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